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Arbeiten am Fluss, See und in Mühlen

17. Jan. 2022
8 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 1. Sept.

Wolfgang Braun, August 2026, zweite überarbeitete Version [1]


Frische Fluss- und Seefische aus Niederbühl und Förch?


Spätestens beim Lesen dieser Überschrift könnte der Leser zu dem berechtigten Urteil kommen, hier wird unser „Landrattenumfeld“ mit den Gefilden der Nord- oder Ostsee verwechselt.

 

Dem ist nicht so, denn wie man Förcher als „Rehböck“ bezeichnet, so lautet der Spitzname der Niederbühler – nach Aussagen einiger Alteingesessener – „Fischschwänz“. Dies geht zurück auf den überaus großen Fischreichtum in der Murg. So ist überliefert, dass es früher nicht außergewöhnlich war, den Aufstieg großer Zahlen von Salmen (Lachse) aus der Nordsee über den Rhein in die Laichgebiete zum Oberlauf der Murg zu beobachten. Aufgrund intensiver industrieller Nutzung im Umfeld der Murg wurde der ehemalige Rheinlachs allmählich verdrängt und war fast ein Jahrhundert aus der Murg verschwunden. Nun ist er zurück!

 

Seitdem der Lachserlebnispfad im Jahr 2024 eingerichtet wurde, richtet sich der Blick der Öffentlichkeit bei uns auf eine (fast) ausgestorbene Fischart und deren wirtschaftliche Bedeutung in den letzten Jahrhunderten. [2]

 

 


Zurück ins Mittelalter

Die große Bedeutung des Fischfangs in der Murg, vor allem von Lachsen zeigt eine Vielzahl von Urkunden, die Fischerei- und Wegerechte regeln. So wird bereits im Jahr 1346 dokumentiert, dass die Grafen Otto, Berthold, Heinrich und Wilhelm zu Alt-Eberstein dem Kloster Frauenalb„auf ewige Zeiten den Lachszehnt in der Murg“ schulden.


Siegel: Lachszehnt der Ebersteiner
Siegel: Lachszehnt der Ebersteiner

 Aber auch mehr als 500 Jahre danach beschreibt die „Chronik über Straßenbau und Straßenverkehr in dem Großherzogtum Baden“ (1878) den Lachsreichtum wie folgt:


„Zwischen Niederbühl und Kuppenheim befanden sich in der Murg viele Inseln.

Es bestund noch 1778 ein sehr ergiebiger Lachsfang.“


Wenn es ums „liebe Geld“ geht, gibt es oft Ärger. So erzählt eine aufwändig gestaltete Urkunde aus dem Jahr 1437, die auch Niederbühl und Förch nennt, von der Beilegung des Streites zwischen den Klöstern Herrenalb und Frauenalb auf der einen Seite und Graf Bernhard zu Eberstein auf der anderen Seite. Die gegenseitigen Rechte und Pflichten in Wald, Fischerei, im Wegerecht, Mühlenwesen und Schäferei und natürlich über den Zehnt wurden verbindlich vereinbart. [3] 


Urkunde von 1437: Rechtssicherheit in Wald, Flur und Fluss rund um Niederbühl
Urkunde von 1437: Rechtssicherheit in Wald, Flur und Fluss rund um Niederbühl

Bereits im Jahr 1452 wurden in der „Murgfischereiordnung zu Kuppenheim“ [4]  Rechte und Pflichten der Flussanlieger verbindlich festgelegt. Dies war sehr wohl notwendig, haben sich doch die flussabwärts gelegenen Gemeinden wegen Überfischung am Oberlauf beschwert. Im Jahr 1553 haben vor allem Fischer aus Steinmauern offiziell dagegen Klage erhoben. 130 Jahre danach hat man erkannt, dass Raubbau an der Natur sich nicht lohnt. Die Markgrafen von Baden und Eberstein vereinbarten Maßnahmen,

 „ … dass Salmen in der Murg ungehindert hinaufsteigen können.“ [5]



Entlang der Kinzig-Murg-Rinne – Topologie vor unserer Haustüre


Wieso trägt in der „Rastatter Siedlung“ eine Straße den Namen „Landseestraße“?

 

Zur Beantwortung dieser Frage lohnt es sich, die Topologie/Geologie des Urflusses“, der Kinzig-Murg-Rinne, und deren „Überbleibsel“, den Landsee, näher anzuschauen. Der ehemalige Verlauf dieser Gewässer und die damit resultierenden verschiedenen Landschaftsformen, lassen sich auch heute noch zwischen Bühl bis Heidelberg nachweisen. 

Radeln/gehen Sie z. B. am Niederbühler Ortsausgang entlang des Krebsbaches Richtung Förch, dann sehen Sie nach wenigen Minuten links (zwischen der „Hochzeitswiese und den Aussiedlerhöfen) parallel zur Autobahn einen flachen Buckel. Die heutigen Felder waren ehemals moorige Niederungen.

Diese „Schwarzwald-Randsenke“, die seit der letzten Eiszeit durchflossen wurde, hat der Großherzoglich Badische Landesgeologe Hans Thürach im Jahr 1912 nach den beiden wasserreichsten Flüssen, der Kinzig und der Murg, als Kinzig-Murg-Fluss benannt.

Die aus dem Schwarzwald und dem Kraichgau westwärts fließenden Gewässer – in unserer Region z. B. Schutter, Kinzig, Rench, Acher, Bühlot, Sandbach, Oos, Murg und Alb – mündeten ursprünglich nicht direkt in den Rhein, sondern sammelten sich in einer breiten geologischen Rinne, die parallel zum Rhein näher am Gebirgsrand nach Norden führte. Der Grund lag darin, dass der Rhein – lange vor der Regulierung durch den badischen Ingenieur Johann Gottfried Tulla [* 1770, † 1828] – in weiten Bögen (Meandern) enorme Mengen Kies und weitere Sedimente vor sich herschob und ablagerte. Solche Erdmassen konnten die nach Westen fließenden Gewässer nur in Ausnahmen durchbrechen.

 Idylle am Krebsbach
 Idylle am Krebsbach

Wo heute die Murg den Schwarzwald Richtung Rheinebene verlässt, staute sich das Wasser in einer Niederung auf, sodass zwischen Oos, Sandweier, Haueneberstein und Niederbühl der Landsee entstand. Solche Erdmassen konnten die nach Westen fließenden Gewässer nur in Ausnahmen durchbrechen.

 

Seit dem 14. Jahrhundert ist belegt, dass der Landsee ein fischreicher und mit Nachen, also mit flachgehenden Lastkähnen befahrenes Gewässer war. Zudem wurde der See von Flößern aus dem Oostal genutzt, von wo aus man einen umfangreichen Holzhandel betrieb. [6]

 

Die „Erste Badische Landesaufnahme 1801“  zeigt folg. Karte des Landsees. [7]



Michael Walter beschreibt im Jahr 1928,

„…dass man ehedem bei Hochwasser Oos oder Haueneberstein nur mit Booten erreichen konnte. [8] 

 1972 wurde der als Oosbach bezeichnete Unterlauf der Oos von Sandweier bis Rastatt aufgegeben. Seitdem fließt das Wasser der Oos hauptsächlich über den Ooser Landgraben ab. Lediglich Namen wie Landseestraße oder Landseehof halten die Erinnerung an den alten Gewässerreichtum wach.


Der Woogsee, das letzte naturbelassene Gewässer der Würmeiszeit

Ein sichtbares Überbleibsel der Kinzig-Murg-Rinne ist der Woogsee. Er liegt eingekesselt in einem Gewerbegebiet Rastatts (hinter Möbel Ehrmann) und wird als Restgewässer des Landsees betrachtet. Seit 1939 hat der See den Status „Naturdenkmal“. In der Biotopkartierung wird der Woogsee als ...


Schlut und naturnaher Restbereich einer Altlaufrinne der Kinzig-Murg-Rinne“  beschrieben. [9] 

In den 1960er und 1970er Jahren wurde der See aufgrund seiner Lage direkt an einem Industrie- und Gewerbegebiet als Müllkippe und seine Ufer als kommerzielle Himbeer- und Brombeerplantage genutzt. Auch wurden illegal Hütten errichtet, ehe der See in den 1980er Jahren saniert wurde.

Die Genehmigung zur Errichtung einer Diskothek und vieler weiterer, das ehemalige Feuchtgebiet versiegelnder Gewerbeflächen (z. B. Autoschrottverwertung), war den damaligen politischen Entscheidungsträgern offenbar wichtiger, als der Schutz eines Jahrtausende alten Überbleibsel aus der Würmeiszeit. Norbert Klatt schreibt in: „Naturschutz im Landkreis Rastatt“, Band 50, 2011, S. 203:

Der Woogsee ist das


„… wohl bedrückendste Beispiel für ein heute vollkommen von Bauflächen umzingeltes Feuchtgebiet der alten Kinzig-Murg-Rinne. Der See kämpfe um das Überleben gegen die schädlichen Einflüsse des benachbarten Industriegebiets, gegen Abwasser, Verlärmung und die Isolation von der freien Landschaft.“


Noch 1964 wurde der Woogsee als Naturidylle geschildert mit der einzigen Beeinträchtigung, dass Vieh von den angrenzenden Weiden den See als Tränke nutze und dabei die Ufervegetation schädige.

  

Warum gibt es in Niederbühl eine „Weiherstraße“?

Als Kinder konnten wir dort auf dem Eis toben, gab es doch noch „echte“ Winter. Vielleicht erinnern sich noch einige Senioren an den Niederbühler Eisweiher. Er befand sich beim Ortsausgang entlang des Krebsbaches Richtung Förch. Einen Großteil des Eises nutzten viele Jahrzehnte lang Gasthäuser und Brauereien zur Kühlung des Bieres in Kellern, in denen noch keine Heizung eine relativ hohe Temperatur erzeugte.

  

 


Wo´s Mühlenrad am Bach sich dreht

Vielleicht kennen Sie folg. Lied:

 

 Es stammt aus der Feder von Franz Hermann Wiedemann [* 1821, † 1882], dem wir auch das Lied „Hänschen klein …“  verdanken. [10]

 Der Liedtext passt auf eine mehrere Jahrhunderte dauernde Mühlentradition in Niederbühl. NEIN, es ist nicht übertrieben, wenn man von einer mehr als tausendjährigen Mühlentradition rund um Niederbühl sprechen kann.

Die Römer waren die ersten europäischen Müller.


Sie brachten ihr Mühlenwissen in die Rheinprovinzen mit. An den Nebenflüssen des Rheins, also exakt in unserer Heimat begann im 4. Jh. n. Chr. der Siegeszug dieser "High Technology", die beim Mahlen, Muskelkraft durch Wasserkraft ersetzte.

 

Bereits im frühen Mittelalter waren Bauern von dem jeweiligen Müller abhängig, da die aufwändige Errichtung und Instandhaltung einer Wassermühle von einem einzelnen Bauer nicht zu leisten war. Wasserrechte und Wasserbau, Gebäude und teure Mühlsteine waren dazu nötig. So wurde Getreide mahlen zum Herrenrecht", d. h. die umliegenden Bauern waren gezwungen, ihr Korn in der zugeordneten Mühle verarbeiten zu lassen. Der jeweilige Müller arbeitete als „Monopolist“. So erklärt sich die Achtung gegenüber Müllern, die oft auch das Amt des Schulheißen ausübten.


„Der Müller ist ein adlig Kind, ihm sind gehorsam Wasser und Wind.“


Rund um Niederbühl und Förch lassen sich seit dem 12. Jhdt. verschiedene Mühlentypen nachweisen: Getreidemühlen, Ölmühlen, Hanfmühlen, Sägemühlen, Dreschmühlen, Schapfmühlen, Gipsmühlen, Hammermühlen, Tabak- und Schleifmühlen.


Gewann- und Straßennamen erinnern heute noch an die alte Mühlentradition:

Mühlkanal, Mühlbach, Mühlwäldele, Mühlstraße, Mühlengrund, Gewann Altmühl, Gewann Mühlwald. 


Dass Wasser als Energiequelle in Niederbühl und Förch Jahrhunderte lang genutzt wurde, um Mühlräder anzutreiben, bestätigen seit dem 12. Jhd. verschiedene Urkunden.

  

Urkunde: Privilegien Koster Frauenalb
Urkunde: Privilegien Koster Frauenalb

Textausschnitt aus obiger Urkunde


„Papst Coelestin III. bestätigt die Freiheiten und Besitzungen des Klosters Frauenalb unter dessen Vorsteherin Oda … samt allen Zugehörungen mit aller Gerechtigkeit, der Mühle zu Buohele [Niederbühl], … und anderer Besitzungen, 18. Mai 1193.“  [11]


Von der Macht der Klöster zeugt auch eine Urkunde von Papst Bonifatius VIII. aus dem Jahr 1297. Hier wurden dem Kloster Frauenalb all die Rechte zugesichert, die auch Könige und Fürsten für sich beanspruchten wie z. B. auch die Zuteilung von Wasser- und Jagdrechten rund um Niederbühl und Förch.

Ungefähr 600 Jahre später wird dokumentiert, dass sich zz. des Markgrafen Ludwig Wilhelm (Türkenlouis) in Niederbühl u. a.: folg. Gebäude befanden:


Niederbühl, ein Pfarrdorf von 398 Einwohner nur ¼ Stunde von Rastatt, hinaufwärts der Murg gelegen, mit 1 Kirche, 1 Pfarrhause, 1 Schule, 74 Wohn- und 124 Nebengebäuden, auch einer Mahl- und einer Tabakmühle. Förch, ein filial von Niederbühl, nicht weit, davon mit 175 Einwohnern, 1 Schule, 23 Wohn und 41 Neben-Gebäuden.“


Der Dreißigjährige Krieg (1618 bis 1648) hinterließ nicht nur an den Mühlen in unserer Heimat eine Spur der Zerstörung. Aber nicht nur Kriege und Naturkatastrophen, sondern auch Streit der Müller untereinander und mit den Bauern erschwerten den Alltagsbetrieb.

Die meisten Mühlen standen an den Seitenarmen der Murg, so u. a. auch die Altmühle, die man auf dem Gelände der heutigen Fa. Bizerba (Gewann Lochfeld/Bauland) vermutet. Aber auch rund um Förch sind Mühlen dokumentiert. So weist z. B. eine Urkunde, archiviert im Generallandesarchiv Karlsruhe aus dem Jahr 1546 auf eine Mühle mit Haus und Hof in der Nähe des Allmendwegs hin.

 

Dass Mühlen nicht nur für die Bauern, sondern auch für die Obrigkeit von Bedeutung waren, zeigt ein Erblehensbrief von Markgräfin Franziska Sybilla Augusta an Jacob Müller über die Neue Mühle zu Niederbühl. Dieser musste als Erblehensmüller 50 Malter an den Baden-Badischen Speicher und 10 Malter an das Jesuitencollegium zu Baden-Baden als Gült entrichten, was eine Urkunde aus dem Jahr 1717 dokumentiert. [12] 


Erblehensbrief, ausgestellt von Markgräfin Franziska Sybilla Augusta
Erblehensbrief, ausgestellt von Markgräfin Franziska Sybilla Augusta

Von der wohl letzten, mit Wasserkraft betriebenen Mühle am Gewerbekanal von Wilhelm Gleisle, blieb nach dem Brand im Jahr 1918 nur noch eine Ruine übrig.


"Gleislemühle";  Bildquelle: Fa. BASI, Firmenarchiv
"Gleislemühle";  Bildquelle: Fa. BASI, Firmenarchiv

Heute gibt es keine baulichen Zeugnisse der Jahrhunderte langen Geschichte von Mühlen rund um Niederbühl und Förch. Ein, am ehemaligen Verwaltungsgebäude der Fa. BASI (abgerissen im Jahr 2022) eingelassener Stein, zeugt von der ehemals reichen Niederbühler Mühlenkultur.  

Eingemeiselt sind – neben dem Mühlrad – die beiden Jahreszahlen 1619 und 1837, sowie der Schriftzug:


DAS HAUS STEDT IN GOTES HAND

MIR BEFELEN GOT UNSER LEBENLANG1837

Am linken oberen Eck finden wir ein Wappen mit den Initialen: M-M-I-K. Diese Buchstaben stehen für die beiden Müller: Michael Müller und Ignaz Kunz.


Auch folgende Zeichnung stammt von Prof. Albert Kiefer. Sie zeigt links die Mühle am Gewerbekanal, rechts die Dreschmaschinenhalle. [13]

  

Idealisierte Idylle am Gewerbekanal
Idealisierte Idylle am Gewerbekanal

Einige Mühlen nutzten als Wasserkraft die Abflüsse des ehemaligen Landsees, der sich von Baden-Oos, Haueneberstein, Sandweier nach Niederbühl erstreckte.


Im Badischen Archiv zur Vaterlandskunde [14] wird beschrieben, wie sich die Anrainergemeinden rund um den Landsee bzgl. des Baues und Erhalt von Entwässerungsgräben zur Nutzung durch Mühlen beteiligen mussten. Dort wird dargelegt, dass die ersten großen Sanierungsarbeiten der Deiche zwischen 1494 und 1498 erfolgten. Als Gesamtkosten wurden 107 Pfund und 15 Schilling genannt. Auf Niederbühl entfiel ein Anteil von 4,5 Pfund, an denen sich die örtlichen Müller beteiligen mussten. [15]


Die „Chronik über Straßenbau und Straßenverkehr in dem Großherzogtum Baden“ (1878) beschreibt die Trockenlegungsmaßnahmen des Landsees wie folgt:


„Zwischen Sandweier und Niederbühl bestund einst ein Weiher, der <See/Landsee> genannt, welcher durch einen Kanal trocken gelegt wurde, bis auf einen kleinen Teich, der vom 15. bis Ende des 17. Jahrhunderts zur Wässerung diente.“


„Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.“

  

 

 


[1] Werden keine Bildquellen genannt, stammen die Bilder vom Autor.

[5] vgl.: Findbuch 173 Nr. 128, GLA, http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-1141978

[6] In der folgenden Veröffentlichung: „Wo´s Mühlenrad am Bach sich dreht“, erfahren Sie mehr über dieTrockenlegung des Landsees und die zahlreichen Mühlen an deren Abflüssen.

[13] Quelle: Heimatbuch, a. a. O., S. 452, ohne Jahresangabe.

[14] vgl.: Franz Joseph Mone, Badisches Archiv zur Vaterlandskunde, Bd. 1, Karlsruhe 1826, S. 249

[15] „Pfund“ bezieht sich auf das Gewicht des Edelmetalls. Im Mittelalter entsprach 1 Pfund etwa 240 Pfennige und hatte eine Kaufkraft von 2.400 Hühnern oder etwa 80 Kg. Getreide.

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